Fortuna dies natalis, Benedectine PP. XVI! Unserem Papst Gottes reichen Segen, Gesundheit und Zufriedenheit, Weisheit und Erfolg auch in seinem neuen Lebensjahr. Der Hüter und Bewahrer des Stuhles Petri feiert heute seinen 85. Geburtstag, unsere besten Wünsche sind bei ihm.
Pascha
Christus resurrexit! Halleluja! Wir wünschen allen Brüdern und Schwestern, und überhaupt allen Gläubigen, ein frohes und gesegnetes Oster-/Paschafest!
(Brief-)Freundschaft erhält die Freundschaft
Com Colonia: Die aktuelle Adresse von Frédéric kann man direkt bei uns nachfragen. Das er sich über Briefe sowie feste Briefkontakte freuen wird, darf mit Hinblick auf die nachfolgende Zeile als gesichert angenommen werden: Mes amis , je vous prie de rester toujours en contact avec moi. Il ne faut pas interrompre notre amitié. Je prie pour vous, j’espère le même de votre part pour moi. Bonne Fête de Pâques et tout le bien pour vous en Amitié fraternelle, le Vôtre
´Offiziell´ wurde ihm schon mitgeteilt, dass wir seine Anwesenheit und sein Engagement sehr vermissen, dass eine Jahr war ja im Fluge vergangen, und es uns sehr freuen würde, wenn man an einen gegenseitigen Besuch 2013 oder 2014 ernsthaft nachdenken könnte.
Hoffnung für Essen?
Über 400 Jahre gibt es nun schon Mitglieder der Societas Iesu in Essen. Doch der aktuell gültige Vertrag zwischen Bistum und der deutschen, sowie der polnischen Ordensprovinz läuft bald aus. Das Bistum stellte bislang die Räumlichkeiten in Essen, die deutsche Ordensprovinz den Konvent und die polnische Ordensprovinz die Seelsorger. Aktuell besteht aber noch Hoffnung, das dieses Ende abwendbar ist, da zwar der Nachwuchs in der deutschen Provinz fehlt, die polnische Provinz aber sogar in der Lage wäre das Personal vor Ort durch mehrere Personen aufzustocken, und die Bürgerinitiative vor Ort ist auch Rege um den Erhalt bedacht. Die ganze Hoffnung ruht jetzt auf Bischof Franz-Josef Overbeck. Wir beten für den Erhalt, da viele SoU-Mitglieder in der Vergangenheit privat schon das Vergnügen hatten das lebendige Gemeindewesen, welches unzweifelhaft auch an den Jesuiten festzumachen ist, erleben zu dürfen. (ComCol)
Welch freudige Nachricht! 2012 feiert auch Kuba Karfreitag!
Die Kubareise von Papst Benedikt XVI. war von Erfolg gekrönt!!! Auf Bitte des Papstes hat Kubas kommunistischer Präsident Raúl Castro den Karfreitag ausnahmsweise und zunächst einmalig zum Feiertag erklärt. Spiegel-Artikel
Katholikentag der Afrikaner in NRW am 08. Juli 2012
Auch am 08. Juli 2012 werden wieder viele Interessierte den Weg nach Köln suchen, um dort mit unseren Brüdern und Schwestern aus Afrika einen wunderschönen Tag zu erleben. Bei ausreichendem Interesse bieten die Com's die Bildung von Fahrgemeinschaften an. Meldet Euch einfach!
Die nächsten Termine
Entgegen den Schnelleinstellungen letzte Woche, quasi als Hinweise, sind folgende Termine nun fix: Teilnahme am 12. Mai 2012 an der diesjährigen Fatimafeier der portugiesischen Gemeinde im Kölner Dom, am 02. Juni 2012 die Abordnung der Com Colonia zur Gedenkfeier zu Ehren der Märtyrer von Uganda im KSI in Bad Honnef und am 29. September 2012 zur tatsächlich 82. Reunionsfeier der Syro-Malankaren in Bonn.
Lesetipp Bibel 2012/13
Die neuen Plakatentwürfe sind soweit fertig. Da wir uns bei der Umsetzung Dan 6,11 nicht auf die Farbgebung einigen konnten, werden sie im Verhältnis 50:50 in Auftrag gegeben.
Seitenupdate: Es ist vollbracht! Das neue Seitenlayout, in der Umstellungsphase auf php5 und die neuen Funktionalitäten ist fertiggestellt. Lediglich das Wikimodul steht noch aus.
Hl. Josef
Zum 19. März 2012, dem Fest des hl. Josef, ein sehr schönes Zitat des hl. Josefmaria: „Ein Lehrmeister des inneren Lebens, ein Arbeiter, der mit Verantwortung sein Werk tut, ein treuer Diener Gottes im steten Umgang mit Jesus: das ist Josef. Von ihm lernt der Christ, was es heißt, ganz für Gott und ganz für die Menschen da zu sein, die Welt zu heiligen. Geht zu Josef und ihr werdet Jesus finden.“
Mgr. Paul Etoga (1911 - 1998)
Scio cui credidi (Wahlspruch); Mgr. Etoga, verstorben am 13. März 1998 wurde auch dieses Jahr wieder in allen Commandanturae gedacht. Hier ein Auszug aus einem Brief an Fr Tonton von der Com Borussia.
"Il y a 50 ans, le premier évêque de l’Afrique francophone noir et premier évêque camerounais, était sacré à la place hippodrome à Yaoundé par Mgr. René GRAFFIN. Un bref rappel de
sa biographie nous donne les renseignements suivants: né vers 1911 à Nkolmewut (ancienne route de Douala).
Dans son enfance, il servit de transporteur de bagages pour les colons de Nkolmewut à Yaoundé (une trentaine de Kms). Sa mère durieuse lui commande de suivre son frère ainé Albert OKALLA (ex-frère par Mgr.Vogt comme séminariste) à Yaoundé. Restat à Mvolye, Paul Etoga servit de domestique au Père François Pichon. Il entrera au Séminaire de Mvolye quelques temps après. Il fera son année d’épreuves au petit séminaire de Mvolye,etant à cette occasion le professeur de Jean Zoa (futur archevêque de Yaoundé). La deuxième année d’épreuves se passera à Edéa.
Ordonné prêtre en 1939, puis successivement vicaire à Messamena, curé de Yangben (1943 - 1955), curé de Nkolkuma pendant quelques mois avant d’être nommé évêque auxiliaire de Mgr. Graffin."
PASTOR YOUCEF NADARKHANI
(Interkultureller Freundeskreis) ´Im Iran ist Pastor Youcef Nadarkhani, der Leiter einer etwa 400 Gemeindeglieder zählenden Gemeinde, bereits im Jahr 2010 zum Tode verurteilt worden. Seine Hinrichtung scheint unmittelbar bevorzustehen. Er ist vom Tode bedroht, weil er ein grundlegendes Menschenrecht in Anspruch nimmt - nämlich das der Religionsfreiheit. Im Iran hat sich die Situation für die Christen in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Zahlreiche Menschen in der ganzen Welt setzen sich für die Freilassung von Youcef Nadarkhani ein - auch zahlreiche Politiker/innen aus Deutschland. Herzlichen Dank für die Unterstützung! Jede/r kann etwas tun.
Neben dem Gebet für Youcef Nadarkhani und andere verfolgte Christen ist es möglich, die folgende online-Petition zu unterzeichnen: URL oder an einer Mahnwache teilzunehmen oder sie selbst zu organisieren und die Presse darüber zu informieren. Informationen gibt es dazu auf der Homepage der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: HTTP://WWW.IGFM.DE/. Darüber hinaus ist es möglich, an die iranische Botschaft in Deutschland zu schreiben und die sofortige Freilassung von Pastor Youcef Nadarkhani zu fordern. Die Adresse lautet: Seine Exzellenz dem Außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Islamischen Republik Iran in der Bundesrepublik Deutschland Herrn Ali Reza Sheikh, Podbielskiallee 65/67, 14195 Berlin.´
Treffen mit der Bruderschaft der Hl. Apostel Petrus und Paulus abgeklärt.
Ergänzende Wallfahrt zum Heiligen Rock nach Trier am 28. April 2012!
Zwei aufregende Monate liegen hinter uns
Exkursionen nach Köln, Worms, Warschau; viele neue Impressionen und Meldungen von unseren Partnerprojekten in Ghana, Kamerun und Tansania; gemeinsame Gottesdienste mit den Syro-Malabaren im Erzbistum Köln, der melkitisch griechisch-katholischen Kirche in Brüssel; Vorträge zu Enkulturation und Enkultation sowie Entfremdung, Evangelisierung als spannende Aufgabe des 21. Jhd. Wir danken allen Beteiligten für ihren tatkräftigen Einsatz.
Madrid 2011; einige Gedanken
- Fakt: rund 1,5 Millionen Gläubige kamen zum katholischen Weltjugendtag. Fakt: Der Besuch von Papst Benedikt XVI. war ein voller Erfolg. Für Gläubige, Glauben und ... die Wirtschaft vor Ort. 160 Mio. nahm die Stadt laut CEIM ein. Fakt: Beschämend waren die Gegendemonstrationen, die die wirtschaftlichen Probleme des Landes auf den Papst und den Glauben projizierten und die teilweise absurde Berichterstattung auch durch deutsche Medien. Und so mancher Teilnehmer, so manche Teilnehmerin der Gegendemos sollte sich mal fragen, ob Schmähungen an der Person des Papstes und die Straße als Austragungsort, die richtige Art und den richtigen Platz für konstruktive Kritik darstellen. Bild Artikel
Lesetipp - Schwester Regina: „Ich verlasse das Kloster nur tot.“
- Eifeldorf Zweifall. Hier leben Schwester Oberin Regina (60) und Schwester Katharina (40) allein auf 4000 Quadratmetern Wohnfläche und einem Anwesen auf einer Anhöhe so groß wie zwei Fußball-Felder. Bereits vor sechs Jahren sollte der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff auf Anordnung der päpstlichen Ordenskongregation in Rom das Kloster auflösen – Nachwuchsmangel. Von 20 Karmelitinnen blieben nur die beiden. Und die weigern sich, zu gehen. „Ich lebe seit über 30 Jahren hier. Ich werde nicht freiwillig ausziehen. Das ist Gottes Wille“, erklärt Schwester Regina.
Domus Societatis Tansania - alternativer Ansatz
Ein alternativer Ansatz, gleichfalls zur Diskussion freigegeben, wurde am 22.06.2011 eingereicht. Wir bedanken uns bei den Erstellern ganz herzlich für ihre Mühe. Die Finanzierungspläne sind im internen Bereich hinterlegt worden. Wie die ersten beiden Konzepte sieht auch dieser einen Drei-Stufen-Ausbauplan vor.
Zu diesem frohen und beglückenden Anlass haben wir ihm eine eigene Seite eingerichtet: http://priesterjubilaeum.petrus-paulus.de/, die von seiner Bruderschaft gestellt wird.
Pfingsten – der dritthöchste Festtag unserer Hl. Kirche wird gefeiert
Was aber genau wird diesen Sonntag denn gefeiert? Oftmals rückt die wahre Bedeutung dieses Feiertages hinter das reine Feiertagssein zurück. Eine unendlich traurige Abwertung! Denn 50 Tage (Pfingsten, πεντηκοστή) nach der Kreuzigung Jesu versammelten sich seine letzten Getreuen in Jerusalem, in eben jenem Haus, in dem er das letzte Abendmahl mit ihnen gefeiert hatte. Die Gruppe saß dort, voll Furcht, das auch sie der Tod ereilen würde. Angst prägte die Stimmung. Doch statt der befürchteten Häscher kam vom Himmel „plötzlich ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt“, wie man aus der Bibel erfährt. „Zungen wie von Feuer“ erschienen, und die Apostel begannen, „in fremden Sprachen zu predigen“.
Der Heilige Geist Gottes selbst gibt die Kraft, das Heil in aller Welt zu verkünden – bis heute: „Er ist die Gabe, um die Jesus den Vater für seine Freunde gebeten hat und weiterhin bittet“, so Papst Benedikt XVI., „es gibt keine Kirche ohne Pfingsten.“
Von Paradiesgärten und Duftpflanzen - Kloster Arenberg
Unterhalb des Klosters Arenberg, nur fünf Kilometer vom Stadtzentrum von Koblenz entfernt, gibt es eine ganz besondere Parklandschaft, die als Ganzes den Weg zum Paradies weist, wenngleich die Bildtafeln und Skulpturen vor allem den Leidensweg Christi abbilden. Vor etwa 150 Jahren hat hier Pfarrer Johann Baptist Kraus eine Landschaftsbilderbibel geschaffen, die als religiöses Bilderbuch den Menschen Lebensorientierung bieten soll. Ein einmaliger Wallfahrtsort in Europa. An diesem Ort haben Pilger Hoffnung geschöpft und Notleidende Hilfe gefunden – ein Ort der Begegnung und der Liebe. Weil er unbedingt dominikanische Schwestern zu seiner Unterstützung haben wollte, geht die Gründung des Klosters Arenberg auf Pfarrer Kraus zurück und auf die erste Gründerschwester Cherubine Willimann. Auch heute ... zum Artikel
SoU gratulieren dem Prälaten Edmund Dillinger zu seinem 50-jährigen Priesterjubiläum!
Am 28.04.2011 wurde der Marmorsarkophag des Johannes Paul II in den Vatikanischen Grotten unterhalb des Petersdom geöffnet. Der Drei-Ebenen-Sarkophag wird nach der Seligsprechung dieses herausragenden Christen, am Sonntag um 10 Uhr durch Papst Benedikt XVI., den Pilgern zum Gebet in der Basilika des Apostels Petrus bereitstehen, bevor Johannes Paul II. seine letzte Ruhestätte im rechten Seitenschiff des Petersdoms finden wird.
Domus Societatis Tansania
- erste Grobskizze des neuen Projektes zur Diskussion freigegeben.
Mitte 2013 beginnt die Ausbaustufe I, die den Schulungsraum, 3 Depots, Unterkünfte und sanitäre Anlagen umfasst. Ausbaustufe II umfasst den Freiplatz, die ersten Anpflanzungen und Erdhügel (Wärmeschutz; ergänzend zu den Lehmziegelbauten) und die Nebengebäude. Insgesamt wird das Projekt rund 11.000 Euro kosten, wodurch auch dieses Projekt ohne Bezuschussungen oder Fremdspenden umsetzbar sein wird. Die Planung sieht einen Bildungsbetrieb für eine Grund- und eine Erweiterungsklasse vor sowie die Bereitstellung von Nutzraum für örtliches medizinisches Personal. Die ursprünglich angedachten Solarpanels müssen aus Kostengründen zurückgestellt werden.
Eine freudige Nachricht!
Jesus Christus! / Sohn des ewigen Vaters, / Sohn der Jungfrau Maria, / überlass uns nicht der Gewalt / unserer Schwachheit und unseres Stolzes! / O menschgewordene Fülle des Lebens! / Sei du gegenwärtig im irdischen Menschen! / Sei du unser Hirte! / Sei du unser Friede! (Gebet von Johannes Paul II.)
„Am 1. Mai 2011 wird Papst Johannes Paul II. nach dem kürzesten Seligsprechungsverfahren der neueren Kirchengeschichte im Rom feierlich seliggesprochen. In den über 26 Jahren seines Pontifikates hat Johannes Paul II. immer wieder Brücken gebaut, zwischen Gott und den Menschen, zwischen Konfessionen und Religionen, zwischen Völkern und Kulturen, zwischen Alten und Jungen, Reichen und Armen. Er war ein Papst des unermüdlichen Dialogs. Am 1. April 2011 unterschrieb Benedikt XVI. die kirchliche Anerkennung einer unerklärlichen Heilung auf Fürbitte seines Vorgängers und schloss damit das Seligsprechungsverfahren ab. Diesen Aussagen über Johannes Paul II. können wir uns nur von ganzem Herzen anschließen und befürworten aus tiefster Überzeugung seine Seligsprachung. Diejenigen, die das Glück hatten, ihn persönlich zu treffen, erzählen noch immer von der Stärke seines Glaubens, die am deutlichsten zu erkennen war, als ihn die Krankheit schlug. Auf Vorschlag der Commendatura Colonia wird obiges Gebet in den SoU Gebetskreisen zum Gedenken an diesen herausragenden Menschen und Christen in die Gebetssammlung des 1. Mai aufgenommen, mit dem Zusatz „Und gebe uns die Kraft und innere Stärke, die Du auch unserem Bruder im Glauben an Dich, gewähret hast..
Soror Sandra, mit Bitte um Veröffentlichung. Ein sehr interessanter Artikel auf CHRIST IN DER GEGENWART. Von Eis zu Wasser zu Dampf - Im Wandel der Gottesvorstellungen: Was schätze ich am Christentum? - Von David Steindl-Rast: Auf unsere Frage „Was schätze ich am Christentum? haben in der CiG-Reihe Christen und Nicht-Christen auf mannigfaltige Weise geantwortet. So ist ein reicher Strauß an Erfahrungen und Einsichten zusammengekommen. Eine ausführliche und zur weiteren Diskussion anregende Antwort erreichte uns von dem bekannten Benediktiner und Buchautor David Steindl-Rast. Er wurde 1926 in Wien geboren, studierte Kunst und Anthropologie und promovierte in Psychologie. 1953 trat er in den USA einem kontemplativen Zweig des Benediktinerordens bei. Einem größeren Publikum wurde er vor allem durch seine Bücher bekannt, die von spannenden interreligiösen Begegnungen mit Mönchen aus buddhistischer und hinduistischer Tradition erzählen. Vor diesem Hintergrund ist folgender Beitrag zu lesen und zur Debatte gestellt. red (Anm.: von Christ der Gegenwart) Um der Klarheit willen möchte ich die Frage, die mir hier als Titel aufgegeben wurde, genauer formulieren. Der Begriff „Christentum kann ja vielerlei bedeuten, je nachdem ob er in einem kulturellen, politischen, religiösen, geistesgeschichtlichen oder anderen Zusammenhan... http://www.christ-in-der-gegenwart.de/archiv/artikel_detail_html?k_beitrag=383005
13. April bis 13. Mai 2012 - Bei der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 wird das Gewand Jesu Christi erstmals seit 1996 wieder im Trierer Dom zu sehen sein. Mindestens 500 000 Pilger werden zu dem Großereignis erwartet. 14. + 15. kommen Mitglieder der K.B. nach Trier, Wendelinus/Wadegotia nur 15.04.2012. Über rege Beteiligung werden wir uns wie immer freuen!
Für unsere japanischen Mitmenschen, Freunde, Bekannte, bei denen unsere Gedanken zur Zeit verweilen:
Shu no inori - Ten ni orareru watashitachi no chichi yo. Mi-na ga sei to saremasu you ni. Mi-kuni ga kimasu you ni. Mi-kokoro ga ten ni okonawareru to ori chi ni mo okonawaremasu you ni. Watashitachi no higoto no kate wo kyou mo o-atae kudasai. Watashitachi no tsumi wo o-yurushi kudasai. Watashitachi mo hito wo yurushimasu. Watashitachi wo yuuwaku ni ochiirasezu aku kara o-sukui kudasai. Aamen.
日本にとってデウスの援護 - Japan! Gott möge in dieser schweren Zeit mit Euch sein! Und als kleine Anregung vielleicht nach Köln, wo sich die wohl größte japanische Gemeinde in Deutschland befindet: wie positiv, wie tröstlich wäre es für die Gläubigen, wenn die japanische Seelsorgestelle wieder besetzt wäre und die Menschen sich in ihrer Angst und Not wieder in ihrer Muttersprache mit einem japanischen Seelsorger austauschen könnten...
Auszug einer Rund-E-Mail vom 10.03.2011 an alle Mitglieder diverser katholischer Orden, die sich aktuell in der Stillen Woche vor ihrer Professerneuerung am 19. März befinden: Ich wünsche Euch eine gute, erfüllte Zeit mit dem Herrn! Möge der Hl. Josef seinen Mantel um Euch breiten, wenn Ihr an seinem Gedenktag Eure Profess erneuert. Von ganzem Herzen alles Liebe.
Commendatura Borussia: Pilgereise nach Polen 04.-07. August 2011; wie jedes Jahr unternimmt diese auch 2011 eine sehr interessante Pilgerfahrt und es dürften noch Plätze für Mitglieder aus anderen Commendaturae frei sein, aber wie ebenfalls gewohnt, nur wenige. Also rechtzeitig melden. Die Kosten pro Person belaufen sich bei voll ausgebuchtem Bus auf ca. 210 Euro. Im Preis sind enthalten: Transport im Komfortbus, Übernachtungen in Hotels (EZ), Verpflegung - Halbpension, Führung der Reise, Führungen vor Ort, Eintrittskarten und Reiseversicherung. Neben Miroslaw wird die Gruppe wohl noch ein weiterer Seelsorger begleiten - als Überraschungsgast. Nur soviel sei verraten, die Meisten werden sich sehr freuen ihn wiederzusehen. Die Zeitangaben bei der Tagesübersicht sind Richtwerte.
2. Tag: Laudes, Frühstück (7:00 Uhr), Besichtigung der Salzgruben in Wieliczka (8:00 Uhr), Fahrt zum Zentrum von Krakau (11:00 Uhr), Mittagessen (12:00 Uhr), Rundgang mit Führung: Wawel-Hügel, St. Petrus und Paulus Kirche, Altstadt, Marienkirche, Papstfenster im Erzbischöflichen Palast (13:00 Uhr), Fahrt nach Krakau-Lagiewniki (Abfahrt 16:00 Uhr), Besichtigung des Heiligtums der Barmherzigkeit Gottes (17:00 Uhr) mit anschließender Hl. Messe in der Schwester Faustyna-Kapelle u. Vesper, anschließende Diskussionsrunde mit Pater Renusz, danach Rückkehr zum Hotel (20:30 Uhr), dort Abendessen, Übernachtung.
3. Tag: Laudes, Frühstück (07:00 Uhr), Fahrt nach Wadowice mit Besichtigung der Ausstellung über Johannes Paul II. (08:00 Uhr), Fahrt nach Czestochowa (11:00 Uhr), Fahrt zum Hotel und Mittagessen (13:00 Uhr), Besichtigung des Heiligtums (15:00 Uhr) und Hl. Messe in der Gnadenkapelle, Fahrt zum Hotel, Abendessen (19:00 Uhr), Fahrt zum Heiligtum (20:00 Uhr) und Gebet vor dem Gnadenbild Appell von Jasna Góra, Diskussionsrunde mit den Priestern vor Ort, Fahrt zum Hotel.
4. Tag: Frühstück (07:00 Uhr), Abfahrt nach Laudes, Rosenkranz gegen 09:00 Uhr, Besuch von Annaberg, Hl. Messe und Mittagessen, Vesper unterwegs und gegen 22:00 Uhr Ankunft.
Der kleine Konvent findet am 29. Juni 2011 statt. Austragungsort Köln oder Regensburg. Die Tagungspunkte sind bis spätestens 27. Mai einzureichen. Feste Punkte des Kapitels sind unter allen Umständen: 1) Abstimmung, ob die SoU den Antrag zur Anerkennung als Gemeinschaft der Kirche (bislang in der Kirche) stellen sollte; Hinweis Organisationsmehraufwand, Strukturdebatte. Punkte dafür und dagegen sind hinreichend diskutiert worden. 2) Abstimmung, ob die SoU auch in Verbänden als ordentliches Mitglied werden sollte, die neben der Treue zum Papst auch den ausschließlichen Passus der Treue zu den Bischöfen in ihren Statuten haben.
Petra Zimmer S, wird am 25. Mai 2011 von ihren einjährigen Erlebnissen im Domus Societatis berichten. Schwerpunkte werden u.a. auf die Entwicklung der medizinischen Situation und dem aktuellen Stand des Kindergartenprojektes liegen. Stattfinden wird die Veranstaltung in der Commendatura Colonia und auch von dieser ausgerichtet werden. Wie Gerd hat sie ihren Vor-Ort-Aufenthalt schon um ein Jahr verlängert, tüchtige Hände sind aber stets gerne gesehen. Die Konditionen sind gleich geblieben. Meldungen werden gerne entgegengenommen. Benötigt würde für das kommende Jahr eine weitere Person, die auf Grund ihrer Ausbildung, sich aktiv um die Erweiterung des Kindergartens um eine Grundschule (ein bis maximal zwei Klassen) miteinbringen kann. Dabei geht es gleichermaßen um - im beschränkten Umfang - handwerkliche, wie pädagogische Befähigung. Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch sind Voraussetzung.
Veranstaltungshinweis: Der Jahreskonvent, mit Rückblick auf 2010, findet am Samstag, den 10. September 2011, in Karlsruhe statt. Der Termin wurde so gewählt, das der gleichfalls in Karlsruhe stattfindende Kongresse 'Freude am Glauben' besucht werden kann. Eine Woche später werden wir den Besuch unseres Papstes in Deutschland erleben und würden uns freuen, wenn zu diesem frohen Anlass viele Mitglieder erscheinen, um dieses Ereignis gemeinsam zu begehen.
Hinweis: Am Sonntag, den 5. Juni 2011, ab 11.00 Uhr, findet die Festmesse zum Goldenen Priesterjubiläum des Präfekten der Bruderschaft der Hl. Apostel Petrus und Paulus, des Herrn Prälat und Ehrendomherr Pfarrer Dillinger in Friedrichsthal (an der A8, Saarland), in der Kirche St. Marien, Hüttenstraße 2, statt. Da die SoU mit ihm viele Gemeinsamkeiten und Verbindungen zeitigt, bitten wir vor allem die saarländischen Mitglieder, ihm die Ehre an diesem besonderen Tag zu erweisen.
Die Kinder in Cape Coast benötigen Ihre Hilfe! Bitte spenden Sie!
Neues Projekt der CV Afrikahilfe. Auch 2010 bemüht sich die ehrenamtlich tätige Organisation aus den Reihen des Kartellverbandes wieder vor Ort und nachhaltig zu helfen. Wir würden uns freuen, wenn sich einige privat mit einbringen würden: In Cape Coast wurde mit dem Bau einer neuen katholischen Grundschule in der Pfarrei Franz von Sales begonnen. Hierfür bitten wir um Spenden unter dem Stichwort Grundschule Cape Coast. Spendenkonto für deine ... mehr Informationen: http://cvafrikahilfe.de/Cape_Coast
Heute hat laut diversen Internet- und Printmedienquellen Papst Benedikt XVI. sich zu den Vorgängen der letzten Wochen klar geäußert. Er hat die Opfer der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche um Vergebung gebeten und erklärt, dass er alles nur Mögliche zum Schutz von Kindern tun werde: „Wir bitten Gott und die betroffenen Menschen inständig um Vergebung und versprechen zugleich, dass wir alles tun wollen, um solchen Missbrauch nicht wieder vorkommen zu lassen“. Er stellte sich dabei auch gegen die Vertuschung von Missbrauchsfällen, in dem er eindeutig betonte, es sein „kein Zeichen von Liebe“, wenn ein unwürdiges Verhalten von Priestern geduldet werde.“ Gebe Gott ihm die Kraft den Worten nun auch Taten folgen zu lassen.
(Quelle: Bild.de, Auszüge) „Bischof Luigi Padovese (†63), Vorsitzender der Türkischen Bischofskonferenz und Apostolischer Vikar von Anatolien, ist in seinem Haus im südtürkischen Iskenderun erstochen worden. Der in Mailand geborene Padovese, der dem Franziskanerorden angehörte, wurde 2004 von Papst Johannes Paul II. zum Apostolischen Vikar ernannt und empfing die Bischofsweihe. Zuvor war er Professor an der Franziskaner-Universität „Antonianum“ in Rom. Er war für die rund 4500 Katholiken im Süden und Osten der Türkei zuständig.“ Wir hoffen von ganzem Herzen, dass sich dieser Angriff nicht in die Reihe der Angriffe auf Christen in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Türkei in den vergangenen Jahren einordnen wird. Denn durch diese wird das friedliche Miteinander so vieler aufs Schwerste beschädigt. Für unseren Bruder Padovese bitten wir Gott um eine gnädige Aufnahme, den Glaubensbrüdern und -schwestern die Kraft das Rausreißen ihres Bruders aus ihrer Mitte zu verarbeiten. Wir hoffen aus tiefster Seele, dass es keine Tat aus Glaubensgründen war. Was wäre dies für ein Rückschlag. Wir haben in den letzten Jahren soviele Muslime in den unterschiedlichen Commendaturae kennen lernen dürfen, friedliche, auf das Zu- und Miteinander bedachte Menschen, die im Traum nicht auf Gewalt als Mittel ihres Glaubens kämen. Hoffentlich nimmt dieses Zu- und Miteinander hier keinen Schaden. Darum bitten wir ganz fest in Gebet und Wort. Die Tat eines Einzelnen, die Tat einer Gruppe symbolisiert niemals die Einstellung der Mehrheit!
Die hebdomada sancta, oder sollten wir besser von der Karwoche sprechen, der Woche des Kummers, der Woche des Klagens. Als Zeichen der Trauer über die Mißstände in der Kirche wurden die domi societatis halb beflaggt und in den Gebebtsgemeinschaften zur Diskussion über die bekanntgewordenen Straftaten von Mitgliedern unserer Kirche an denen ihnen Anbefohlen angeregt. Wir bitten Gott aus ganzer Kraft dafür, dass er den Kirchenoberen die Einsicht gibt, endlich zu den Taten zu stehen und für die Opfer dar zu sein und gerade den Opfern die Kraft geben möge, trotz der schlimmen Erlebnisse ihr Leben zu meistern sowie an Herz und Seele zu gesunden. Den Angriffen auf die Person des Papstes, gerade in den deutschen Medien, erweisen wir aber eine klare Absage. Er steht der Kirche als solches vor und sollte tatsächlich abwarten, bis alle Fakten gesammelt sind und danach Lösungen vorgeben, statt vorschnelle Entscheidungen zu treffen, Äußerungen zu tätigen. Auf ihm ruht die Hoffnung der Gläubigen das Zeichen für eine wirkliche Zäsur zu setzen. Und darum beten wir auch für ihn. Möge Gott ihm die Weisheit geben, zur richtigen Zeit das Richtige zu tun und zu entscheiden.
Erster Bischof bittet um Entschuldigung - Bischof Norbert Trelle ließ im Bistum Hildesheim am Sonntag in jeder Kirche eine Bitte um Entschuldigung für den Missbrauch an Kindern verlesen. Quelle: Bild.de
Gott sei Dank zeigt endlich ein Kirchenoberer, dass es diese beschämende Situation einer angemessenen Reaktion bedarf. Eigentlich typisch Trelle, dass gerade er diesen Gang nach Canossa beginnt. Doch bei puren Entschuldigungen darf es hier nicht bleiben! Hier müssen deutliche Zeichen, auch oder vor allem in personellen Konsequenzen gezogen werden und Mittel gesucht werden, solch abscheuliche Taten im Vorfeld zu unterbinden.
SoU Gerd und Petra Zimmer übernehmen für ein Jahr die med. Betreuuing im Gemeinschaftshaus. Wir wünschen den Beiden viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Beginn ist der 01.04.2010.
Verschiedene SoU aus den Commendaturae Wadegotia, Brussia und Wendelina haben unserem Gemeinschaftshauses in Owerri 1.500 Euro zum Ausbau der Werkstatt sowie zur Anschaffung von Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung gestellt.
Ab dem 01.01.2010 gilt der auf dem Aachener Konvent festgelegte Begriffskatalog sowie die neuen Flaggen- und Siegelordnung. Dies bitte trotz der Feiertage und des Neujahrs nicht aus den Augen verlieren. ga
Die Leiterin der SoU Colonia CO, S Anastasia, bedankt sich für die interessanten Einblicke in die lokalen Gegegebenheiten und tiefen Einblicke in einer, wenn nicht der sogar der, wichtigsten indischen und mit Rom unierten Kirche, der syro-malabarischen Kirche. P Mundadan nahm sich weit über vier Stunden Zeit um die Entstehungsgeschichte, die Probleme mit den anderen Kirchen und natürlich der anderen indischen Religionen, vorzutragen und auf die Fragen der Anwesenden einzugehen. Hierfür gebührt ihm nochmaliger tief empfundener Dank aller Anwesenden.
Wir wünschen der SoU-Gruppe Rotahen in Saarlouis-Roden alles Gute zu ihrem einjährigen Bestehen und erlauben uns der Leiterin, S Rosa-Maria Kiefer-Paulus, auch für das kommende Jahr viel Erfolg und Beständigkeit zu wünschen.
24.12.2009 - Weihnachten ist da. Wir wünschen allen Bekannten, Freunden, den Mitgliedern der Gebtskreise und vor allem natürlich unseren Brüdern und Schwestern eine besinnliche Zeit. Viele von Euch werden die Vesper und vielleicht sogar die Christmette gemeinsam begehen, in Glaube und Herzen sind wir aber alle vereint. Ein Weihnachtsgeschenk hat die Commandantura Borussia schon verschickt. Von den gesammelten und privat aufgestockten Spendengeldern hat sie Ausrüstungsmaterial für die Werkstatt in Aveno-Gbalavé / Togo angekauft und versand. Die Commandanturae Wendelinus und Wadegotia sowie die Aux Rotahen entschieden sich dafür die Gelder der AIDS-Versorgung in Mahenge in Tansania zukommen zu lassen.
Lux fulgebit hodie super nos; quia natus est nobis Dominus; das Kapitel erlaubt sich diesen frohen Wunsch unseres Papstes aus tiefstem Herzen anzuschließen. Liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde, liebe Mitglieder der Gebetskreise! Wir wünschen Euch ein friedvolles, frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2010 Gesundheit, Glück, Erfolg und möge Euer Glaube auch weiterhin unverbrüchlich zu unserer Heiligen Kirche sein. Impavidi progrediamur. Im Namen des Kapitels CrS S. Schmitt.
Pilgerreise nach Hierosolyma in 2010, Januar - Wer mitfliegen möchte, melde sich bitte bis zum 03.11.2009 bei seiner Commendatura. Die Reisegruppe ist auf 20 Personen begrenzt.
Liebe Brüder und Schwester! Das 2. Vatikanische Konzil hat den Gläubigen vor Ort viel Gutes gebracht, eine Ablehnung wie durch die Pius-Bruderschaft ist demnach kaum zu ertragen. Und dennoch: dem Wunsch dem FdK beizutreten hat das Cor Ordinis et Societatis eine klare und unmissverständliche Absage erteilen müssen, barg es doch auch einige Vorteile für uns. Ich erlaube mir den Problempunkt zu zitieren ... dem Papst und den Bischöfen. Auf dem Konvent 2005 hat die SoU in Abstimmung aller Mitglieder festgestellt, dass der Papst das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche und damit oberste Instanz unseres Glauben ist. Die Bischöfe sind demnach ausführende Organe, Helfer des Papstes. Sicherlich besondere Organe, die einen religiösen Auftrag haben, sich aber in der Vergangenheit und Gegenwart aber schon erlaubten Kritik am Papst zu üben. Somit kann unsere Treue nicht direkt einem Bischof gelten, sondern nur einem papsttreuen Bischof, der an der Person des Papstes keinerlei Kritik übt und in religiösen Fragen sich eine abweichende Meinung schlicht erspart. Da dies aus der Formulierung des FdK nicht hervorgeht ist die Aussage nicht akzeptabel und ergo auch die Mitgliedschaft.
Wir wünschen Ehrendomherr und Prälat Dillinger nachträglich alles Gute und Liebe zu seinem Geburtstag (2.8.09).
Wir sehen einen Neuanfang nicht in der Fortsetzung von Strukturdebatten und Satzungsdiskussionen, sondern in persönlicher Umkehr, in geistlicher Erneuerung, im Glaubensgehorsam und in der Loyalität gegenüber dem Hl. Vater - unter dieser Aussage trafen sich Mitglieder der SoU mit Kirchenvertretern am 01. und 02. August 2009 in Köln. Wir bedanken uns bei der Commendatura an dieser Stelle ganz herzlich für die hervorragende Organisation. Alle TeilnehmerInnen der Veranstaltung kamen überein, dass die zahllosen Anfechtungen unseres Hl. Vaters, auch durch Repräsentanten und angebliche Gläubige eine Katastrophe sondersgleichen darstellen. Wir alle Leben in unserer Kirche. Und deren höchste Instanz, von Gott gewollt, ist der Papst! Greift man IHN an, greift man die Kirche an. Das kann... das darf nicht sein. Und wenn ein Katholik dies doch tut, so sollte man ihn dennoch nicht verdammen. Vielmehr sollte man mit ganzer Kraft, mit ganzem Herzen und tiefem Glauben darum bemüht sein, ihn auf den Weg unserer Kirche zurückzubringen, ihm helfen seinen Irrungen nicht weiter zu erliegen. Denn Heil findet er nur in der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche, so Dr. Müller.
Commendatura Wadegotia und Commendatura Wendelinus gratulieren Herrn Dr. Ackermann herzlichst zu seiner Ernennung als Trierer Bischof. Wir beten zu Gott, dass er die Strukturreformen rückgängig machen wird, die sein Vorgänger initiiert hat und die so viele gewachsene Strukturen zerschlagen hat.
Ausbau des Gemeinschaftshauses in Owerri / Nigeria beschlossen. Wir suchen noch immer SoU-Mitglieder aus den Bereichen Allgemeinmedizin und Pädagogik (Englisch/Französisch), die sich für ein Jahr einbringen können. Die Bezahlung vor Ort wird durch Firmen-Spenden mehrerer SoU-Mitglieder auf 1.500 Euro/Monat ergänzt werden. Wohn- und Arbeitsräume werden im Gemeinschaftshaus zur Verfügung gestellt. Insgesamt leben zwölf SoU-Mitglieder ständig im Gemeinschaftshaus. Der Leiter Bruder Daluchi ist als Priester für alle seelsorgerischen Fragen Hauptansprechpartner. Bei Interesse bitte bei den Commendatura-Leitungen Bescheid geben. Dort erhaltet Ihr auch weitere Informationen.
Wichtiger Nachtrag zur Spenden-CD: gut gemeint, schlecht gedacht.
Damit 25 Lieder auf die CD passen wurde das Audio-Flag weggelassen. Dadurch können ältere CD-Spieler die CD nicht abspielen. Auf unsere Anfrage hin wurde uns mitgeteilt, dass es neben dieser Version noch zwei CDs mit einmal 12 und einmal 13 Liedern für je 3.40 Euro gibt. Dieses sind dann reine Musik-CDs. Über PCs können beide Varianten angehört werden und die MP3-Sampler-CD kann auch selbst neu als Musik-CD gebrannt werden. Original Wortlaut (aber halt übersetzt): Die CD ist ein Dankeschön für die Spender, da zählt der gute Wille, nicht unser Copyright. Schade, dass nicht alle Labels so denken ;-))
Das Ganze ist aber nicht als Aufruf zu verstehen, die CDs wahllos zu kopieren und zu verteilen, sondern sich für den Eigengebrauch soviele Kopien (auf PC, auf CD ectpp.) anzufertigen, wie man möchte. Auch das Abspielen in der Öffentlichkeit ist kein Problem.
Erstes Spendenkouvert an Daniel weggegangen. Nachdem nun rund 40 CDs in Wadgassen und 5 CDs in Roden vermittelt wurden, wären 225 Euro an Spendengelder geflossen. Wären deshalb, da CSW die Summe einmal um 67,50 Euro, halt 1,50 Euro pro CD, aufstockte und die doch recht ungerade Summe auf 500,00 Euro abrundete. Dazu kamen die Geldspenden aus Wendelinus in Höhe 300,00 Euro. Insgesamt konnten wir in den knapp drei Wocken 800,00 Euro zusammenbringen. Schön!
Remake in Arbeit - aber als SoU
Eine der sicherlich erfolgreichsten, da damals stark diskutierten, Aktionen des Ordo war die Plakataktion Bibelstellen modern untermalt. Von dieser wird es 2009 eine Wiederauflage mit neuen Motiven geben. Halt echte Hingucker ;-) Motive bitte an die Redaktion bis Ende Februar 2009 einschicken.
Auch 2008 war wieder ein Jahr des Gebens für die SoU
Neben den schon erwähnten Zuwendungen gab es noch ganz spezielle, die uns aber sehr am Herzen liegen. SoU unterstützt die Missionsarbeit im Erzbistum Köln mit 1.200 Euro und Sachspenden im Gesamtwert von 1.900 Euro. Der Afrikahilfe kamen zusätzlich rund 450 Arbeitsstunden zu Gute, davon rund 200 für die CV Afrikahilfe e.V. Die restlichen 250 verteilen sich auf die aktuell drei SoU-eigenen Partnerschaftsprojekte in Afrika. Zusätzlich erfolgten Sachspenden im Gesamtwert von rund 6.000 Euro.
Hinweis am Rande: Wir bedanken uns recht herzlich für die Spendenangebote. Wir finden diese Hilfsbereitschaft fantastisch. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Geldmittel in SoU-Patenschaftsprojekte nur von SoU-Mitglieder angenommen werden. Wenn Sie dennoch spenden möchten, dann unterstützen Sie doch z.B. das CD-Projekt von Bruder Daniel / Abbé Eleutére oder ein Brunnenprojekt der CV Afrikahilfe. Bitte verstehen Sie uns nicht falsch. Wir freuen uns über Ihren Einsatzwillen, Ihre Hilfsbereitschaft, doch wenn wir mit externen Geldern und Geldsammelaktionen anfangen würden, müssten wir zwangsläufig auf die Öffentlichkeits- und Verwaltungsschiene sovieler Vereine und Organisationen wechseln. Dies ist aber nicht unsere Art; lieber helfen wir im kleinen Rahmen, dafür aber direkt- man kennt sich halt. Nichts desto trotz lassen SIE sich nicht abhalten zu helfen! Legen Sie aber doch bitte ein Augenmerk darauf, dass IHR Geld in nachhaltige Projekte investiert wird. Es ist sinnvoller Geld für eine Schweinefarm vor Ort zu stiften, als nur für Lebensmittel oder Spielzeug. Denn, um bei dem Beispiel einer Schweinefarm zu bleiben, diese schafft auf lange Sicht eine Grundversorgung an Fleisch und bietet neue Arbeitsplätze. Die reinen Lebensmittel sind hingegen nach ein, zwei Wochen aufgebraucht. Ein Tropfen also auf einen extrem heissen Stein.
Neue Website für die Aux Rotahen
http://roden.societas-urielis.de mit Ausnahmegenehmigung des Kapitels online gegangen. Es wurde damit der bestellen Situation der AuxGruppe Rechnung getragen und für den Fall, dass sich die Situation dort normalisiert, der Grundstein für eine Marienseite gelegt, die uns schon recht lange vorschwebte.
Aufbau neuer SoU-Gruppe in Rotahe?
Auf Vorschlag ƒ phelan sollte keine direkte Ausweitung der Commendatura Wadegotia erfolgen, sondern vielmehr der Aufbau einer Auxiliares-Gemeinschaft mit dem Ziel einer eigenständigen Commendatura. Der Antrag ging dem Kapitel am 25.10.2008 zur Entscheidung zu.
Zahl Kirchenaustritte rückläufig, aber...
Die allgemeine abnehmende Entwicklung bei der Zahl der Kirchenmitglieder hat drei Gründe. Zum einen werden aufgrund der Altersstruktur jährlich mehr Menschen bestattet als durch Taufen neu hinzukommen. Außerdem treten im Jahr mehr Menschen aus der Kirche aus als durch Eintritte aus anderen Kirchen oder durch die Wiederaufnahme von zuvor ausgetretenen Personen dazu kommen. Zum dritten gibt es eine negative Bilanz bei der Gegenüberstellung von Zu- und Abwanderungen in der Bevölkerung. Quelle: katholisch.de, ∫ Hoffmann (Kom Colonia)
Commendatura Borussia: Vortrag Kirche heute brachte nicht nur Positives zum Vorschein...
Pressetext: Bistum Regensburg frisierte Statistik über Kirchenaustritte - Ein Laie hatte in einem Leserbrief dem Bistum Regensburg vorgeworfen, dass sie die Zahlen der Kirchenaustritte manipuliert hatte. Anlass dazu gab eine Meldung von April 2008, wonach die Zahl der Kirchenaustritte annähernd 17 Prozent sein sollte. Hierbei wurden aber die Zahlen von 2007 mit dem Jahr 2002 ins Verhältnis gesetzt. Dass aber die Austritte - verglichen mit 2006 - weniger als ein Prozent betrugen, stand nicht dabei. Der Mann schrieb das in einem Leserbrief und beklagte sich über die Statistik. Dabei kam der Satz vor, dass im Ordinariat trickreich die Statistik manipuliert werde. Das Bistum klagte auf Unterlassung, verlor jedoch den ersten Prozess vor dem Landgericht, legte Beschwerde beim Oberlandesgericht ein und wurde auch dort abgewiesen. Der Laie habe ein Recht auf Meinungsfreiheit.
Unsere Meinung: Erklären statt klagen wäre hier sinnvoller. Hier klagt man gegen einen Freund im Glauben. Hier sollte dringend das Gespräch gesucht, Unklarheiten beseitigt und ggf. sich entschuldigt werden.
Neuer Themenstrang 2009?
Ein neuer Leidfaden wurde vorgeschlagen: Kirchensteuern und deren Verwendung in der Katholischen Kirche.
Personalkosten: ca. 60% Sachkosten, Verwaltung: ca. 10% Kirchenbauten: ca. 10% Schule und Bildung: ca. 10% Soziales und Caritatives: ca. 10%
Die Personalkosten stehen in keinerlei Zusammenhang mehr zur Realität. . Hier könnte der französische Ansatz gewählt werden. Der Leitfaden sieht offene Diskussionsrunden in allen Commendaturae vor und ggf. zum Abschluß offene Briefe an Bistümer sowie Petitionsaufrufe. Die Abstimmung über den Themenstrang erfolgt noch 2008.
Musikprojekt startet!
In Absprache und enger Zusammenarbeit mit Pater Daniel (äth. Kirche) werden uns 20 ausgesuchte Lieder zur Verfügung gestellt, die wir einmal digitalisieren und zum anderen als CDs verkaufen. Der Erlös geht an ihn zurück, zur Unterstützung seines Kinderdorfes für Waisen. Hoffen wir auf reichliche Käufer und Käuferinnen! Produktion und CD-Rohlinge werden von SoU Mitgliedern gestiftet, so daß der Erlös zu 100% dem Projekt zu gute kommen kann.
Nachtrag 20/10/2008 - die ersten Releases wurden vorgestellt!!!
16 Musikstücke mit afrikanischen Titeln bzw. afrikanisch-kirchlichen Titeln. Über einen Ausbau auf 20-25 Titel sind wir aktuell am Nachhandeln bei den Interpreten sowie dem Label PureAfrican Green. Bruder Daniel konnte für die Schirmherrschaft des Projektes Abbé Eleutére gewinnen. Den Song Mu Yok Ji Kham singt er mit (so als Insiderinfo :) - bei Gloire a toi ist er leider kaum herauszuhören ;-) Ansonsten wurden die Kosten der 25 Titel Version auf 5 Euro festgelegt.
Die neue Flagge der Commendatura Wadegotia wurde am 14.10.2008 gehisst. Neu und doch schon fast alt. Denn der Schriftzug wird wohl noch vor Beginn des Jahres 2009 in Commendatura Wadegotia et Rotahen umgewechselt werden. Colognia und Borussia tauschen ihre bisherigen Flaggen am 18.10. resp. 19.10.2008. Bislang ist noch unklar, ob auch Wendelinus neu beflaggen wird, da eine mögliche Erweiterung noch in der Grundkonzeptionsphase steckt.
Islam vs römisch-katholische Kirche: 1 Korinther 11 -
1 Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich [Nachahmer] des Christus bin! 2 Ich lobe euch, Brüder, daß ihr in allem an mich gedenkt und an den Überlieferungen festhaltet, so wie ich sie euch übergeben habe. 3 Ich will aber, daß ihr wißt, daß Christus das Haupt[1] d.h. das Oberhaupt, das die Autorität ausübt, aber auch beschützt und versorgt. Jedes Mannes ist, der Mann aber das Haupt der Frau, Gott aber das Haupt des Christus. 4 Jeder Mann, der betet oder weissagt und etwas auf dem Haupt hat, schändet sein Haupt. 5 Jede Frau aber, die mit unbedecktem Haupt betet oder weissagt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre! 6 Denn wenn sich eine Frau nicht bedecken will, so soll ihr auch das Haar abgeschnitten werden! Wenn es aber für eine Frau schändlich ist, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich bedecken. 7 Denn der Mann darf das Haupt nicht bedecken, weil er Gottes Bild und Ehre ist; die Frau aber ist die Ehre des Mannes. 8 Denn der Mann kommt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann; 9 auch wurde der Mann nicht um der Frau willen erschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. 10 Darum soll die Frau [ein Zeichen der] Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen.11 Doch ist im Herrn weder der Mann ohne die Frau, noch die Frau ohne den Mann. 12 Denn gleichwie die Frau vom Mann [kommt], so auch der Mann durch die Frau; aber alles [kommt] von Gott. 13 Urteilt bei euch selbst, ob es schicklich ist, daß eine Frau unbedeckt zu Gott betet! 14 Oder lehrt euch nicht schon die Natur, daß es für einen Mann eine Unehre ist, langes Haar zu tragen? 15 Dagegen ist es für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar trägt; denn das lange Haar ist ihr anstelle eines Schleiers gegeben. 16 Wenn aber jemand rechthaberisch sein will – wir haben eine solche Gewohnheit nicht, die Gemeinden Gottes auch nicht.
Aus gegebenem Anlaß: bevor wieder heilige Kriege gegen Kopfbedeckung Ja/Nein entstehen, erlauben wir uns nochmal darauf hinzuweisen, dass es KEINE Passage im Qur'an gibt, die die Frauen zum Schleier verpflichtet, in der Bibel zu bestimmten Situationen doch. Also: die ganze Diskussion vielleicht wesentlich freundlicher und offener gestalten und nicht so verbissen auf den Schriften herumpochen - oder sie vorher tatsächlich mal lesen liebe Politiker! Grundlage von Diskussionen sollten Fakten sein, nicht peinliche Vermutungen was wohl in der Bibel drinnstehen könnte...